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Geschichte:
Die Burg wurde im 12. Jh. als dreiflügelige Anlage errichtet. Ursprünglich handelte es sich um eine so genannte Motte, bestehend aus einem Wohnturm auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel, der von einem ringförmigen Wassergraben umgeben war. Bedeutend ist die Lage in der Nähe der Wurm und der Grenze, die sich die Herren von Mülrepas, Droste des Herogtums Limburg zunutze machten. Sie galten als raue Genossen, die Kaufleute überfielen, sie ausraubten oder gar in den Kerker warfen, um ein Lösegeld zu erpressen. Bis 1805 wechselte die Burg häufiger ihren Besitzer.

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Nach den Zerstörungen in der Fehde zwischen Limburg und Brabant 1371 wurde die Burg erheblich erweitert und verstärkt. Der gesamte Komplex wurde von einem großen Mauerring mit vier Flankierungstürmen eingefasst und Kasematten, die durch unterirdische Gänge mit der Hauptburg verbunden wurden, eingebaut. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg kaum beschädigt, jedoch 1673 von in Maastricht stationierten französischen Truppen des Sonnenkönigs geplündert und zerstört.

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Im 19. Jh. wurde sie wieder aufgebaut und 1899 beauftragte Johanna von Brauchitsch den Düsseldorfer Architekten Professor Kleesattel, das Schloss zu renovieren und umzubauen. Die Vorburg entstand komplett neu, und das Haupthaus bekam, passend zur barocken Innenausstattung, eine neue Fassade. Der Rundturm im Südwesten wurde um ein achteckiges Stockwerk mit zahlreichen Fenstern erhöht und bekam eine verschieferte, kuppelförmige Haube aufgesetzt.

(Auszug aus: Die Wurmtal-Route - Radeln an der Wurm) Stand: August 2001

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Ortslage:
Übach-Palenberg, Kreis Heinsberg

Anfahrt:

Literatur:

Links:

Das Schoss einschließlich Park ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Bitte respektieren Sie die Privatsphäre der Bewohner und der angebrachten Hinweisschilder.

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